AGB erstellen lassen – rechtssicher vom Anwalt zum Festpreis
AGB erstellen lassen bedeutet: Deine Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden individuell auf Dein Geschäftsmodell zugeschnitten und rechtssicher von einem Anwalt verfasst. Das schützt Dein Startup vor Abmahnungen nach dem UWG und vor unwirksamen Klauseln im Sinne der §§ 305 ff. BGB. Bei Rechtsanwalt Nils Bremann – Der Startup Anwalt – bekommst Du AGB, Datenschutzerklärung und Impressum als Komplettpaket zum fairen Festpreis. Die Erstellung dauert in der Regel 5-10 Werktage.

Warum AGB vom Anwalt erstellen lassen statt einen Generator nutzen?
Die Entscheidung zwischen Anwalt und Generator hängt von einem einzigen Faktor ab: Wie individuell ist Dein Geschäftsmodell? Ein klassischer Onlineshop, der physische Produkte verkauft, kommt mit einem AGB-Generator oft gut zurecht. Die Gesetze sind klar strukturiert, das Wenn-Dann-Prinzip des Generators greift. Plattformen wie Shopify liefern sogar eigene Rechtstext-Generatoren mit. Sobald Dein Geschäftsmodell aber über den Standard hinausgeht – eine SaaS-Lösung, ein Marktplatz, eine App mit Nutzerkonto oder ein Produkt mit KI-Funktionen – stoßen Generatoren an ihre Grenzen.
AGB-Generatoren und Muster: Wo die Grenzen liegen
Ein AGB-Generator arbeitet deterministisch. Du beantwortest Fragen, der Generator spuckt Klauseln aus. Das Ergebnis ist nach meiner Erfahrung maximal zu 70 Prozent rechtssicher. Die fehlenden 30 Prozent betreffen genau die Stellen, an denen Dein Geschäftsmodell individuell ist: Zahlungsflüsse bei Marktplätzen, Lizenzrechte bei digitalen Inhalten, Haftungsfragen bei KI-gestützten Features. Ein Generator kennt die aktuelle Rechtsprechung oft nicht und kann Dein Geschäftsmodell nicht durchdringen. Was hinzukommt: Ein Generator haftet nicht dafür, dass die AGB zu Deinem konkreten Geschäftsmodell passen. Du baust Dir Deine AGB selbst zusammen – und trägst das volle Risiko, wenn eine Klausel unwirksam ist.
Anwalt vs. Generator – direkter Vergleich
Ein Rechtsanwalt prüft Dein Geschäftsmodell, versteht Deine Vertriebskanäle und erstellt Klauseln, die individuell auf Dein Startup zugeschnitten sind. Er haftet berufsrechtlich für die Richtigkeit. Das ist besonders relevant für B2B-Geschäfte, Plattformmodelle und Startups, die sensible Daten verarbeiten. Der höhere Preis gegenüber einem kostenlosen Generator relativiert sich schnell: Eine einzige Abmahnung wegen fehlerhafter AGB kostet Dich schnell ab 800 EUR aufwärts – manchmal also mehr als ein ordentliches AGB-Paket vom Anwalt.
Und was ist mit KI-erstellten AGB? Ich teste das regelmäßig und sehe es bei Mandanten, die mir ihre Unterlagen schicken. Mein Fazit: Spätestens auf Seite 3 finde ich bei jedem KI-erstellten Dokument einen Fehler, der die gesamten AGB gefährdet. Ein konkretes Beispiel aus meiner Beratung: Eine KI hat in einem VSOP-Vertrag verlangt, dass der Berechtigte in die Gesellschafterliste eingetragen wird – bei virtuellen Anteilen, wo es weder Notar noch Gesellschafterliste braucht. Der ganze Vertrag war dadurch unbrauchbar. Von Brainstorming mit KI rate ich nicht ab, aber fertige AGB erstellen lassen solltest Du damit nicht.
Was kostet es, AGB erstellen zu lassen?
Die Kosten für professionelle AGB hängen vom Umfang Deines Geschäftsmodells, der Anzahl Deiner Vertriebskanäle und davon ab, ob Du zusätzlich eine Datenschutzerklärung brauchst. Bei mir bekommst Du AGB, Datenschutzerklärung und Impressum als Komplettpaket zum fairen Festpreis. Wenn weitere Dokumente dazukommen – etwa Partner-AGB für einen Marktplatz oder eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO – staffeln sich die Kosten etwas höher. Meist liegt der Finalpreis zwischen 1.000 und 2.000 EUR. Das bespreche ich immer individuell im Erstgespräch und mache ein verbindliches Festpreis-Angebot, bevor wir starten.
Festpreis vs. Stundenhonorar – welches Modell lohnt sich für Startups?
Ich arbeite bewusst nicht nach RVG und nicht nach Stundensatz. Der Grund ist simpel: Startups haben ein begrenztes Budget und brauchen Kalkulationssicherheit. In meiner Beratung höre ich regelmäßig von Gründern, die ihre ersten AGB bei einer klassischen Kanzlei haben erstellen lassen. Die Rechnung kam erst am Ende – oft mehrere tausend Euro, ohne dass vorher jemals ein Gesamtpreis genannt wurde. Das ist für Startups ein enormer Pain. Mein Ansatz: Du weißt vorher exakt, was Du zahlst. Das schafft Vertrauen und passt ins Budget.
AGB-Pakete: Standard, Onlineshop, Plattform und Update-Service
Nicht jedes Startup braucht dasselbe. Ein SaaS-Startup mit einer klaren Nutzerstruktur hat andere Anforderungen als ein Marktplatz, der Händler und Kunden zusammenbringt. Deshalb schaue ich mir im Erstgespräch Dein Geschäftsmodell genau an. Der typische Ablauf: Du buchst ein Beratungsgespräch, ich stelle Dir gezielte Fragen zu Deinen Vertriebskanälen, zu Deinem Geschäftsmodell, der Technologie, Deiner Zielgruppe (B2B, B2C oder beides), erstelle Dir ein Festpreis-Angebot und liefere Deine individuellen AGB innerhalb von 5 bis 10 Werktagen. Die Einbindung auf Deiner Website besprechen wir gemeinsam – inklusive korrektem Hinweis vor Vertragsschluss nach § 305 Abs. 2 BGB.
Meine Einschätzung als Startup-Anwalt
Ich sage Dir ganz ehrlich: Die versteckten Folgekosten von billigen AGB unterschätzen fast alle Gründer. Wenn Du mit fehlerhaften AGB startest und dann nach zehn Monaten auf professionelle Klauseln umsteigst, brauchst Du für die Änderung unter Umständen die Zustimmung aller bestehenden Kunden. Und die können im Zweifel sogar sagen: Die alten AGB passen uns besser, wir behalten unsere Rechte daraus. Dann hast Du einen Gap zwischen Alt- und Neukunden - und ein rechtliches Problem, das Dich ein Vielfaches dessen kosten kann, was ordentliche AGB von Anfang an gekostet hätten. Bei über 1.000 Startups, die ich beraten habe, sehe ich das immer wieder.
AGB schreiben lassen bei Nils Bremann – was Du bekommst
Wenn Du Deine AGB schreiben lassen willst, bekommst Du bei mir nicht nur juristisch saubere Klauseln. Du bekommst einen Anwalt, der Dein Geschäftsmodell versteht – weil ich selbst Gründer bin, selbst Kapitalgesellschaften führe und seit 2017 täglich mit Technologie-Startups arbeite. Ich habe vier Jahre lang in einem großen SaaS-Unternehmen die Rechtsabteilung aufgebaut und spreche die Sprache meiner Mandanten: Ich weiß, was Deploying bedeutet, wie eine Serverlandschaft funktioniert und warum Dein Zahlungsfluss beim Online Marktplatz über Stripe Connect laufen muss statt über Dein eigenes Konto.
Meine Mandanten sagen mir regelmäßig, dass sie schon in den ersten Minuten gemerkt haben: Der versteht unser Geschäftsmodell. Kein Juristendeutsch, gezielte Fragen zu Technologie und Nutzer. Zudem: ein digitaler Prozess per Videocall, ein verbindlicher Festpreis und Deine fertigen AGB innerhalb von 5 bis 10 Werktagen. Für App- und SaaS-Startups, Plattformen und Marktplätze.
"Wir arbeiten seit 2 Jahren mit Nils zusammen und sind absolut zufrieden. Besonders gefällt uns Nils Gespür für unser Business, die passgenaue rechtliche Beratung und sein transparentes Preismodell."
-Simon Mayer, YOOLEO GmbH
Häufige Fragen zu AGB erstellen lassen
Wo bekomme ich AGB für mein Startup her?
Du hast drei Optionen: einen AGB-Generator, KI-Tools wie ChatGPT oder Claude, oder einen Rechtsanwalt. Generatoren eignen sich für sehr einfache, standardisierte Geschäftsmodelle wie einen klassischen Onlineshop für physische Produkte. Für SaaS, Marktplätze, Apps oder Geschäftsmodelle mit KI-Funktionen empfehle ich Dir, Deine AGB vom Anwalt erstellen zu lassen – das ist die einzige Variante, bei der jemand für die Richtigkeit haftet.
Kann man AGB selbst schreiben oder bei der Konkurrenz kopieren?
Nein. Also, Du kannst schon, aber davon rate ich ab. AGB selbst zu schreiben ist riskant, wenn Du kein Jurist bist – Du kannst schlicht nicht beurteilen, ob Deine Klauseln wirksam sind oder ob sie Deinen Kunden ungewollt Rechte einräumen. AGB von der Konkurrenz zu kopieren ist noch gefährlicher: Du weißt nicht, ob die Vorlage von einem Anwalt stammt, und ob sie überhaupt zu Deinem Geschäftsmodell passt. Unwirksame Haftungsausschlüsse sind einer der häufigsten Fehler, die ich bei kopierten AGB sehe. Du denkst, die Haftung ist ausgeschlossen – in Wahrheit haftest Du unbegrenzt.
Sind AGB Pflicht und wann drohen Abmahnungen?
AGB sind gesetzlich nicht in allen Fällen Pflicht, aber ohne sie gelten die gesetzlichen Regelungen – und die sind für Unternehmen oft nachteiliger. Abmahnungen drohen vor allem dann, wenn Deine AGB unwirksame Klauseln enthalten oder gesetzliche Pflichtinformationen fehlen. Im E-Commerce sind etwa Widerrufsbelehrung, Lieferzeiten und Zahlungsbedingungen Pflicht. Ein Verstoß kann nach dem UWG abgemahnt werden.
Was muss in den AGB stehen – welche Klauseln sind unverzichtbar?
Jede AGB braucht als Mindeststandard Regelungen zu Vertragsschluss, Leistungsbeschreibung, Zahlungsbedingungen, Haftungsbeschränkung und Schlussbestimmungen. Drei Klauseln, bei denen ich besonders genau hinschaue: Erstens eine saubere KI-Klausel, wenn Dein Produkt künstliche Intelligenz nutzt – inklusive Transparenz über die KI-Prozesse und klarer Haftungsregelung. Zweitens die Zahlungsfluss-Klausel bei Plattformen und Marktplätzen, damit Du nicht gegen das Zahlungsdienstaufsichtsgesetz (ZAG) verstößt. Drittens eine Urheberrechtsklausel, wenn Nutzer Inhalte auf Deiner Plattform hochladen können.




